Ein Ertrinkender greift nach einem Strohhalm, weil er von seiner gefährlichen Lage überzeugt ist. Er weiß, wenn er nicht Hilfe bekommt, muss er verderben. Der Strohhalm, so schwach er auch ist, scheint dem Unglücklichen die einzige sichtbare Hilfe zu sein. Unter Aufbietung seiner schwindenden Kräfte greift er danach, um sein Leben zu retten. Aber der Halm kann ihm keine Rettung bringen; und so verblasst der letzte Strahl der Hoffnung, und er sinkt. In dieser größten Not fühlt er sich von einem starken Arm umschlungen, und sein Leben ist gerettet.
So ist es mir ergangen und ich hoffe und bete zu Gott, dass diese Seiten auch noch manch einem Menschen eine Hilfe sein werden, das wahre Leben zu finden..

Horst Wutke
info(at)wahres-leben.de

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